Foto: Die jungen « Giants », ehemalige « Dodgers » aus Sens, in Davis, Kalifornien.
Heute kann man behaupten, dass der Regionalbaseball der produktivste Nachwuchsförderer für Spieler und Spielerinnen in ganz Frankreich ist.
Seit den 1980er Jahren, als der « made in America »-Sport in Europa einen Aufschwung erlebte, hat die Zahl der Lizenzen zwar mit einigen Schwankungen, aber insgesamt stetig zugenommen. Zwischen 12.000 und 14.000 begeisterte Baseball- und Softballspieler aller Altersgruppen treten heute auf französischen Plätzen an.
Abseits des Bundesinfluenzes ist der Regionalbaseball ein wahres Talentförderungszentrum. Wie im Artikel vom 29. September (D3) bereits angesprochen, hat der Baseball der « Territorien » sein eigenes Leben, fernab der aufkommenden medialen Aufmerksamkeit um den « National Pastime ». Er hat auch die Aufgabe, Champions für die D3-Open-Phase zu liefern. In diesen Meisterschaften, wie auch auf höchstem Niveau, kämpft man um jeden Sieg.
Wir möchten hier die Chance nutzen, um dem Baseball der Regionalmeisterschaften in mehreren Kapiteln, geordnet nach dem Alphabet, die Ehre zu erweisen.
Die Meisterschaft Bourgogne Franche-Comté:
10 Vereine sind gemeldet und bieten zwei unterschiedliche Ebenen:
die R1 und die R2. Dort findet man den Dijon Université Club (gegründet 1986), die « Parrots » aus Nevers (2002), die « Cyclones » aus Fenay, die « Vikings » aus Chalon-sur-Saône, die « Bad Snail » aus Auxerre (2011), die « Red Stars » aus Baudrière (2010), die « Titans » aus Dole, die « Badgers » aus Besançon, Sens Baseball « Giants » (2007) und die « Green Fielders » aus Montbéliard (1985). Erwähnenswert ist die Teilnahme der Cyclones an der Open D3 2021.

Foto: Die Cyclones aus Fenay.
Höhepunkte: Der Herbstpokal, an dem auch Teams aus der Meisterschaft Grand Est teilnehmen, oder das Turnier « Open de France » in Nevers (gegründet 2006). Turniere für die Altersklassen 12U, 15U und der « Woodbat Challenge » im Juli.
Fortsetzung folgt in Folge 2!
Vincent Picard

