Die Bretagne-Liga

Die bretonische Liga vereint 17 Vereine auf ihrem Gebiet. Zunächst sei der geografische Leuchtturm genannt: die „Black Panthers“ aus Bréal-sous-Montfort (und Plélan). Die bretonischen Katzen haben diese Saison ihre Krallen gezeigt, erreichten das Viertelfinale, wurden aber von den späteren D2-Meistern 2021, den Piraten aus Béziers, abrupt gestoppt. Bréal ist auch in der Regionalmeisterschaft vertreten. Wer kennt in der D2 nicht die „Hawks“ aus La Guerche (mit Annexen in Châteaugiron und Janzé)?.. Diesmal eine Klasse tiefer, sie sollten zurück in die R1 finden, wo bereits die Reservemannschaft spielt. Und die „Red Wings“ aus Rennes, die historisch gesehen an der Spitze der bretonischen Vereine stehen. Lange Zeit in nationalen Meisterschaften vertreten, strukturieren sich die Rennais heute in der Regionalklasse um.

Foto oben: Glenn Gervot.
Es folgen die Baseball-Softball-„Dubliners“ aus Brest, die Ploermel „Wizards“, die Plougastel „Redcoats“, die „Cyclones“ aus Dinan, die Pontivy „BreizhLanders“, die Fougères „Prädators“, die Pordic „Krakens“, die Grand Champ „Griffons“, die Quimper „Sharks“, die Thorigné „Fireflies“, die Lannion „Sea Dogs“, die Vallons Bretagne „Fire Horses“, die Pays de Montfort „Phénix“, die Vitré „Korrigans“. Eine Liga voller origineller tierischer Darstellungen. Die Jugend ist stark vertreten. Interligaspiele in der „12U Major“, „Little League 15U Senior“…
Kenavo emberr!
Vincent Picard

