Zwei Teams für ein Finale, zwei Teams 2024, die sich kennen, zwei Teams mit unterschiedlicher Finalerfahrung, zwei Teams mit unterschiedlichem Palmarès. Ein überraschendes Finale: Montpellier zeigte seit Saisonbeginn Schwächen und wurde erneut durch Verletzungen, insbesondere von Pitchern (Couvreur…) geschwächt, während Metz sich 2023 mit Hoffnung aus der Relegation kämpfte und sich im Winter verstärkt hat, was ihnen ermöglichte, mehrere Spiele seit Saisonbeginn zu gewinnen.
Oben das Interview der beiden Trainer Shane Priest für Metz und Owen Ozanich für Montpellier.

Vergleichen wir die Zahlen seit Beginn dieser Herausforderung:
Gesielte Spiele:
- Metz: 3 Siege
- Montpellier: 4, darunter eine Niederlage gegen Metz am ersten Spieltag
Vorteil Metz
Durchschnittlich erzielte Punkte:
- Metz: 5,3
- Montpellier: 7,75
Vorteil Montpellier
Durchschnittlich zugelassene Punkte
- Metz: 1,6
- Montpellier: 4
Vorteil Metz
Batting Average AVG
- Metz: 308
- Montpellier: 140
Vorteil Metz
Pitcher ERA
- Metz: 1,67
- Montpellier: 1,75
Vorteil Metz

Ohne weiter in den Vergleich zu gehen, wird schnell klar, dass die Kräfteverhältnisse recht ausgeglichen sind, mit einem leichten Vorteil für Metz, und dass jede Mannschaft die Mittel hat, diese Frankreich-Herausforderung zu gewinnen.
Der Druck des Einsatzes, des Finales, der „Angst“ zu gewinnen, liegt mehr auf Seiten von Metz. Die Angst des Herausforderers, der nichts zu verlieren hat und bereits alles gewonnen hat, das Glück des Anfängers, eine sehr solide Verteidigung gegenüber, liegt mehr auf Seiten von Montpellier.

In der gestrigen Umfrage unserer Redaktion in den sozialen Medien liegt Metz bei 55 % Siegchancen.

