Die Cometz de Metz: Ein Aufstieg, der Respekt abverlangt
Seit 2019 spielen die Cometz de Metz in der französischen Baseball-Elite und kämpfen um ihren Platz in der Division 1. Lange Zeit in der unteren Tabellenhälfte zu finden, haben sie die Trendwende geschafft, wie ihr beeindruckender fünfter Platz im letzten Jahr und ihr Status als Vizemeister im Challenge de France zeigen.

Ein verstärktes Team und klare Ambitionen
Unter der Führung des Dominikaners Yeixon Ruiz, der vom Präsidenten David Ten Eyck als Manager bestätigt wurde, und unterstützt von Victorien Roze, gehen die Messiner mit Entschlossenheit in die neue Saison. Sie können sich weiterhin auf ihren « Ace » Alexis Paredes verlassen, aber auch auf Verstärkungen wie den Venezolaner Edward Paredes im Bullpen.
Der Amerikaner Daniel Crossan wird als Utility Player für Vielseitigkeit sorgen, während der Japaner Masaharu Hamada die zweite Base verstärken wird. Ein weiterer großer Pluspunkt: Mateo Algeni, ein Catcher, der die Defensive strukturiert.
Neben Roze bilden die Familien Hansch und Frulloni ein solides Fundament. Doch es ist vor allem die Jugend, die die Zukunft des Vereins verkörpert. Mit einem beeindruckenden Kontingent an JFL-Spielern unter 20 Jahren beweisen die Cometz, dass man sich auf die Nachwuchsarbeit verlassen kann, mit dem Ziel, vielleicht sogar einen Stern zu erreichen.

Ein Verein im Aufbau
Während die sportlichen Ambitionen steigen, entwickeln sich auch die Infrastrukturen weiter. Ende April wird ein brandneues Clubhaus eröffnet, das über anständige Umkleiden, einen Raum für die Offiziellen und ein Übertragungssystem verfügt, das die Sichtbarkeit des Vereins erhöht.
Trotz immer noch auszubalancierender Finanzen gehen die Cometz mit Zuversicht voran. Einziger Wermutstropfen: ihr infernaler Spielplan. Wie jedes Jahr wird Metz die Mannschaft sein, die die meisten Kilometer auf Auswärtsspielen zurücklegt, eine große Herausforderung. Aber eines ist sicher: Mit ihrer Leidenschaft und ihrem stetigen Fortschritt wollen die Cometz nicht nur mitspielen, sondern glänzen und die Dinge in Bewegung bringen.





